Lieber frei als gerecht

Das Urheberrecht gehört ganz abgeschafft, postuliert Michael Seemann in Spiegel Online.

Urheberrecht und nicht-kommerzielle Vervielfältigung

Der uralte Traum, alles Wissen und alle Kultur der Menschheit zusammenzutragen, zu speichern und heute und in der Zukunft verfügbar zu machen, ist durch die rasante technische Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte in greifbare Nähe gerückt, schreibt die Piraten-Partei auf ihrer Webseite (CC BY SA 3.0). Wie jede bahnbrechende Neuerung erfasst diese vielfältige Lebensbereiche und führt zu tief greifenden Veränderungen. Es ist unser Ziel, die Chancen dieser Situation zu nutzen und vor möglichen Gefahren zu warnen. Die derzeitigen gesetzlichen Rahmenbedingungen im Bereich des Urheberrechts beschränken jedoch das Potential der aktuellen Entwicklung, da sie auf einem veralteten Verständnis von so genanntem “geistigem Eigentum” basieren, welches der angestrebten Wissens- oder Informationsgesellschaft entgegen steht.

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Dass das Thema Urheberrecht so große gesellschaftliche Resonanz findet, ist natürlich sehr begrüßenswert, bloggt Philip Stade auf Freie Kultur und Musik – einem sehr lesenswerten Blog.

Junge Musiker setzen auf alternative Vertriebsformen

Es geht auch ohne Gema, schreibt die FAZ über dieses Video.

Umsonst für immer

Dass die GEMA eine zutiefst unsympathische Institution ist, macht die Rechte der Urheber noch nicht irrelevant, findet Claudius Seidl in der FAZ.

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