Kommentar zu den 100 Köpfen

rebloggt von Bruno Kramm:

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Die Kommentare zu den einzelnen Beiträgen der 100 Köpfe befinden sich am Ende des Dokumentes.

Kommentar zu „Kreative, hört die Signale“

Bevor man sich im Detail mit der propagandistischen Großinquisition des Handelsblattes „Kreative hört die Signale“ und „Mein Kopf gehört mir“ auseinander setzen kann, muss man die Vorgeschichte beleuchten, aus welcher die Initiative zu dieser und noch vielen folgenden Beiträgen hervorging und die Fehlinformationen bewusst in Kauf nehmend, einsetzt.

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Sehr schöner Blogbeitrag von Bruno Kramm.

C’n’B 2012 – Vom Urheberrecht im digitalen Zeitalter

„Richtiges Auffassen einer Sache und Missverstehen der gleichen Sache schließen einander nicht vollständig aus“, so wird Franz Kafka von Christian Tjeben auf de:bug zitiert.

Aus für Acta ist peinlich für Brüssel

Das Ende von Acta  sieht die Financial Times begründet in einer beispiellosen Internetkampagne durch Netzaktivisten und Verbände.

Ich bin ein Urheber, holt mich hier raus!

Ich bin Urheber, holt mich hier raus – raus aus dieser unsäglichen Debatte, schreibt Geritt Wustmann auf Cineastentreff.

Uhrheberrecht

Uhrheber Kamelopedia (Lizenz verwirrend)

Das Urheberrecht entstand aus einem Mißverständnis heraus. Ursprünglich hieß es Uhrheberrecht und war das Recht eines Dieners, die Uhr seines Herrn heben zu dürfen, weiß die Kamelopedia. Die Plattenindustrie, so heißt es weiter,  lebt nicht in der heutigen Zeit und verfügt daher über keinerlei Uhrheberecht.

Bilduhrheber: Kamelopedia

Die Urheberrechtsdebatte: Um was es wirklich geht – und wo die Konfliktlinie verläuft

Statt einer vernünftigen Debatte aber gibt es immer mehr blödsinnige Aktionen seitens traditioneller Medien, die gegen ein vermeintliches Ende des Urheberrechts kämpfen, schreibt Sebastian Matthes in der Wirtschaftswoche.

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