BILD verliebt sich in Agnes Krumwiede

In einer leidenschaftlichen Liebeserklärung huldigt die Bild-Online der Schönheit der Grünenpolitikerin Agnes Krumwiede, die mit Schmollmund bei einem feurigen Plädoier fürs Urheberrecht abgebildet wird. Ach ja, und der Googlekonzern finanziere Thinktanks, die das Urheberrecht in Frage stellen, informiert das Medium. Mit Google-Geld würden urheberrechtskritische Stimmen lauter – da muss ich doch gleich mal auf meinen Kontoauszug schauen.

Kampf der Titanen bedroht Software-Welt

In der juristischen Auseinandersetzung zwischen Oracle und Google fällt die Jury einen ersten Entscheid: Jein, schreibt Stefan Betschon in der Neuen Züricher Zeitung.

Google hat neun Zeilen Java-Code abgeschrieben

Schadensersatzansprüche gegen Google sind unwahrscheinlich, berichtet der Focus.

Google partly loses copyright suit in Germany

Google Inc., the world’s biggest Internet search engine company, partly lost a German copyright infringement suit, berichtet Karin Matussek in der Washington Post.

Die Streithähne im Hintergrund

Es geht um viel Geld – um wie viel, bleibt im Dunkeln, weil Google schweigt, schreibt Karen Grass in der TAZ.

YouTube in der Filter-Falle

Der Schaden für die YouTube-Kultur könnte beträchtlich sein, schreibt Johannes Kuhn in der Süddeutschen Zeitung.

Gema erringt Teilsieg gegen YouTube

Es ist das bislang wichtigste Urteil im endlos anmutenden Streit zwischen der Gema und YouTube – und es ist kompliziert, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Urteil im Rechtsstreit GEMA gegen YouTube vor dem Landgericht Hamburg

Der Betreiber eines Videoportals wie „YouTube“ haftet für Urheberrechtsverletzungen durch von Nutzern hochgeladene Videos nur dann, wenn er in Kenntnis der Rechtsverletzung gegen bestimmte Verhaltens- und Kontrollpflichten verstößt, sagt das Landgericht Hamburg in einer Pressemitteilung.

Wegweisendes Urteil zum Urheberrecht erwartet

Die Entscheidung des Hamburger Landgerichts im Streit um das Urheberrecht im Netz wird wegweisend sein, schreiben Christof Kerkmann und Peter Zschunke in der Welt.

Warum Apple und Google eine Bedrohung sind

Die Wikipedia Foundation hat weder ein Produkt noch Kunden, noch ist sie subventioniert von der öffentlichen Hand. Es ist eine soziale Ökonomie: Eine große Gemeinschaft von Personen und Institutionen trägt dazu bei, dass Wikipedia existieren kann, schreibt Felix Stalder in der Süddeutschen Zeitung.

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