Die Lücke des 20. Jahrhunderts: Visualisierung des Schutzfristenproblems im Urheberrecht

Es zeigt sich, wie die Länge der urheberrechtlichen Schutzfristen Digitalisierung und Zugang zu Büchern und damit dem kulturellen Erbe behindern, weil große Mehrzahl der Werke zwar auch noch Jahrzehnten noch urheberrechtlich geschützt sind, eine Verwertung sich aber bereits nach wenigen Jahren nicht mehr lohnt, bloggt Leonhard Dobusch auf netzpolitik.org.

Kommissar Copyright im Einsatz

Tatortautoren schreiben an einem schweren Urheberrechtsfall und schaffen damit eine große Debatte, schreibt Dirk von Gehlen auf jetzt.de

Von Sven Regener lernen

Die Piratenpartei habe das politische Profil eines Wackelpuddings, meint David Wengenroth im Buchreport.

Tatort Internet

Mit immer größerer Wut wird der Kampf ums Kopieren im Netz ausgefochten, analysiert Florian Güßgen im Stern.

Wir glauben, es hackt

In einem offenen Brief an Grüne, Piraten, Linke und die „Netzgemeinde“ wenden sich 51 „Tatort“-Autoren gegen den Ausverkauf des Urheberrechts, berichtet Michael Hanfeld in der FAZ.

„Tatort“-Autoren beklagen falsch geführte Urheberrechtsdebatte

Frei heißt nicht kostenlos: Mit einem Brief an Grüne, Linke und Piraten mischen sich 51 Drehbuchautoren in die aktuelle Debatte um Leistungsschutz im Internet ein, berichtet Die Zeit.

Wie das Handelsblatt mit Autoren umgeht

Geradezu frappierend finde ich folgenden Satz des Schreibens, das vom Chefredakteur und der Geschäftsführung (des Handelblatts) gezeichnet ist, bloggt Thomas Stadler auf Internet Law.