Oder auch: „Nicht der Rezipient ist dein Kontrahent, sondern der Verleger“

Just jetzt entdecken vor allem die Vermarkter die Rechte der Urheber und machen sich für sie stark, sehr stark – bzw. schieben sie vor: Internet, Gratiskultur – die „Kreativen“ müssen unbedingt geschützt werden, es braucht ein Leistungsschutzrecht! Noch so ein Missverständnis. Das ist ein „Leistungsschutzrecht für Presseverleger“ – nicht eines für Kreative, Schaffende, Künstler. Mir völlig unverständlich, dass sich die Kreativen vor diesen Karren spannen lassen. Und im Fall der 51 Tatort-Drehbuchautoren ausgerechnet die, die schon jetzt quasi per „Flatrate“ (Rundfunkgebührenpflicht) fürstlich entlohnt werden, schreibt Matthias Kabel auf Photoscala.

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