Das Mörderspiel ums Urheberrecht

Die Urheberrechtsdebatte hat sich in den letzten Tagen und Wochen durch zahlreiche Artikel, Petitionen und Aktionen zu einer Art von perpetuum mobile verwandelt, bloggt David Gray auf literaturcafe.de

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Das Internet sorgt für mehr Künstler, mehr Musik und mehr Filme

Wenn es also Künstlern in Deutschland so schlecht geht – warum entscheiden sich immer mehr Menschen für diesen Beruf? Und noch wichtiger: Warum geben nicht mehr auf? Sind dies alles Masochisten? Oder alles Irre?, fragt Thomas Knüwer auf indiskretionehrensache.

Alexander Skipis fordert ein Umdenken zum Urheberrecht: „In bestimmten Bereichen behindert das Urheberrecht Kreativität“

Ein Richtungswechsel des Börsenvereins?, fragt Buchreport.

Neue Musikplattform soll fairen Ausgleich zwischen Urhebern und Nutzern ermöglichen

Bislang präsentiere »rightclearing.com« vor allem Künstler aus der sogenannten Indie-Szene, schreibt das Institut für Urheber- und Medienrecht.

“Wir sind die Bürger”: Gegeninitiative in Sachen Urheberrecht

Viele denken jedoch, das Urheberrecht müsse dringend überarbeitet werden, einige wenige wollen es sogar ganz abschaffen, bloggt Jörg Schieb auf Schieb.de

Rechte von Autoren: Lassen Sie mich durch, ich bin Urheber!

Die wenigen Sätze unter dem Titel „Wir sind die Urheber“ haben so wenig Substanz, dass sie wie Buchseiten mit Säurefraß zerbröseln, wenn man sie näher betrachten will, schreibt Wolfgang Tischer in der Zeit.

Wirtschaft kämpft für das Urheberrecht

Ein angemessener Schutz geistigen Eigentums und damit des Urheberrechts bleibt ein Grundpfeiler unseres Rechtssystems, sagt Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) zu Thomas Heuzeroth von der „Welt“.