Unser aller Blick ist von einer ausklingenden Ära geprägt

Eine hervorragende Rede zum Urheberrecht von Wolfgang Blau, dem Chefredakteur von Zeit Online, kann man hier nachhören. Der Ton ist anfangs etwas dürftig, wird dann aber sehr gut.
http://youtu.be/3wGjsLHoxl8 .

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Ihre Aussage bezüglich unseres Wahlprogramms ist so nicht richtig

Wir unterstützen neue Modelle und Initiativen zu einer möglichst weiten Verbreitung von Wissen und zur Schaffung kreativer Leistungen, wie Open Access oder Creative Commons. Wir wollen Freie Software und Offene Standards verstärkt fördern und werden uns weiterhin vehement gegen eine Patentierung von Software einsetzen. Staatlich finanziertes Wissen und wissenschaftliche Erkenntnisse, z.B. in Gesetzestexten oder wissenschaftlichen Publikationen müssen so frei wie möglich zugänglich sein. Staatlich finanziertes Wissen z.B. in Gesetzestexten oder wissenschaftlichen Publikationen soll so frei wie möglich zugänglich sein. Viele Bürgermedien – z.B. Portale, WIKIS, Foren – finden längst im Netz statt und müssen sich so frei wie möglich entfalten können. Zu einer verbesserten Verbreitung von Wissen brauchen Universitäten, Bibliotheken und Forschungseinrichtungen moderne Nutzungs- und Zugangsmöglichkeiten, schreibt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für: Aktionsbündnis Urheberrecht.

Die Piraten verstehen nicht: Es geht hier um Menschenrechte

Die Auflösung des Rechts auf Schutz geistigen Eigentums wäre ein Verstoß gegen die Menschenrechte, sagt kulturpolitischen Sprecherin der Grünen Agnes Krumwiede im Interview mit der FAZ.

Özdemir: Piraten werden sich selbst entzaubern

Es reicht nicht, bloß Bildung für alle oder kostenlosen Nahverkehr zu fordern, ohne dabei auch zu sagen, wie das angesichts knapper Kassen ganz konkret umgesetzt werden soll, so Özdemir im Focus.

Keine Angst vor dem Shitstorm

Die Rechte von Urhebern, Künstlern und Kreativen müssen geschützt werden, so die grüne Bundestagsabgeordnete Agnes Krumwiede in der TAZ.

Kulturen des Urheberrechts: Reto Hilty beim Netzpolitischen Kongress

Tatsächlich durch das Urheberrecht geschützt werden jene, welche das Urheberrecht in ihren Händen halten. Und das ist keineswegs der kreative Mensch selbst, sagt Reto Hilty, Direktor des Max-Planck Instituts für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht in München in einer bemerkenswerten Rede auf youtube.