Gutenberg war ein Hacker

Der Journalist Matthias Spielkamp von irights erklärt in DR Radio Wissen, warum Piraten, Autoren, Musiker, Verleger und Drebuchschreiber einfach nicht zueinander finden. Herrlich anzuhören, wobei mich das nicht eben optimistisch stimmt.

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Urheberrecht: Kultur der Kopie

Ohne Urheberrecht verdienten die Autoren sehr viel besser und es erschienen mehr Bücher als in Ländern mit Urheberrecht, so wird der Historiker Eckhard Höffner von Jochen Thermann in dradio wissen zitiert.

Nicht nur etwa Schluss mit lustig, sondern auch Schluss mit ernst

Ich halte das Urheberrecht in seiner jetztigen Form für prima, sagt Matthias Politycki zu Dieter Kassel in DR Radio.

Der Pirat in uns

Wer am Urheberrecht schraubt, gefährdet unsere Medien- und Kulturlandschaft, sagt Klaus-Rüdiger Mai im Deutschlandradio Kultur.

Das Patentrecht gehört genauso auf den Prüfstand wie das Urheberrecht

“In der Industrie werden 3D-Drucker schon seit längerem eingesetzt. Auch für Zuhause gibt es schon einige Open-Source-Geräte, die immaterielle, digitale Designs per Knopfdruck in die Kohlenstoffwelt überführen. Der große Durchbruch der Technologie auf dem Massenmarkt blieb bisher aus. In diesem Jahr soll sich das ändern. Weltweit entstehen kleine Unternehmen, die ihre 3D-Drucker-Modelle im Crowdfunding-Prinzip an die bastelwillige Masse bringen wollen. Eine Verbreitung der Technologie könnte die Industrie und Produktion, sogar die Wirtschaft wie wir sie kennen, komplett verändern. Die Urheberrechtsdebatten der vergangenen Jahre wirken bei dieser Aussicht fast wie eine unterhaltsame Kurzgeschichte”, sagt die Commons-Expertin Silke Helfrich im Interview mit Deutschland Radio Kultur.

Westerwelle: Piraten gefährden mit Haltung zum Urheberrecht deutsche Außenpolitik

Die Bundesrepublik sei als Exportnation ohne Rohstoffe auf den … Schutz des geistigen Eigentums angewiesen, zitiert Deutschlandradio Kultur Guido Westerwelle.

Warum ACTA-Gegner Internet-Egoisten sind

Das Urheberrecht halten sie für veraltet. In Wirklichkeit geht es ihnen nur um kostenlose Raubkopien, meint Markus Reiter im Deutschlandradio Kultur.