Musikbranche hofft jetzt auf Initiativen zum Urheberrecht in Berlin

Ein Interview mit dem Geschäftsführer des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI) Florian Drücke veröffentlicht die Süddeutsche Zeitung. Drücke sagt, das Scheitern von Acta sei ein Signal in die falsche Richtung geht, zumal die Länder der EU bekanntlich besonders rohstoffarm sind.

Wir sind also in der EU den Ländern der 2. und 3. Welt gegenüber besonders benachteiligt und müssen deshalb unsere Dominanz durch das Urheberrecht schützen? Man fragt sich schon, wes Geistes Kind wir sind.

Generation Youtube bringt Acta zu Fall

Jonas Rest und Peter Riesbeck berichten in der Frankfurter Rundschau über einen Aufstand der Generation youtube, der Acta zunächst thematisiert und dann zu Fall gebracht habe.

Die Zeit nach Acta

Über das Scheitern des Urheberrechtsabkommen Acta berichtet Carsten Knop in der FAZ.

Acta-Urheberrechtsabkommen wird ad acta gelegt

Über die Ablehnung des heftig umstrittenen Anti-Piraterie-Abkommens Acta durch das Europäische Parlament berichtet die Süddeutsche Zeitung.

XO: Literarisch Besonderes unter Creative Commons Lizenz

Silke Helfrich beschreibt auf Commonsblog.de wie der Schriftsteller Francis Nenik im ed.cetera-Verlag ein neues Buch herausgegeben hat, „XO“ – und zwar unter CC-Lizenz.

Des einen Schutz, des anderen Freiheit

Das Handelsabkommen ACTA sei vor dem Scheitern, berichten Sina Fröhndrich, Verena Herb und Andreas Noll im Deutschlandfunk.

Urheberrecht ist kinderleicht!

Ich bin nicht sicher, ob dieser Videobeitrag auf bibliothekarisch.de Satire ist oder blanker Ernst. Die Kommentatoren wissen es auch nicht, glaube ich.

Gema will echte Namen oder Geld

Die Gema verklagt die Musikpiraten, die einen Sampler unter freier Lizenz herausgebracht haben, weil zwei der Musiker und Pseudonym erscheinen, berichtet der Spiegel Online. Sollen sie so weitermachen, denke ich. Ich glaube, das ist politisch ungeheuer effizient.

Braucht das Land einen Internet-Minister?

Diese Frage stellt Bild.de

Protest gegen die Gema mit stillen fünf Minuten

600 Clubs und Diskotheken in Deutschland haben aus Protest gegen die Gema für fünf Minuten die Musik abgedreht, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Clubs und GEMA streiten über „Diskothekensterben“

Die Berliner Clubszene geht auf die Straße, berichtet die Stuttgarter Zeitung.

C’n’B 2012 – Vom Urheberrecht im digitalen Zeitalter

„Richtiges Auffassen einer Sache und Missverstehen der gleichen Sache schließen einander nicht vollständig aus“, so wird Franz Kafka von Christian Tjeben auf de:bug zitiert.

Gutenberg war ein Hacker

Der Journalist Matthias Spielkamp von irights erklärt in DR Radio Wissen, warum Piraten, Autoren, Musiker, Verleger und Drebuchschreiber einfach nicht zueinander finden. Herrlich anzuhören, wobei mich das nicht eben optimistisch stimmt.

Runde Tische zum Urheberrecht

Keine Ahnung, warum rechteckige Tische nicht genauso gut gegangen wären. Ein Resumé der Piratenpartei.

Kultur muss zirkulieren

Die PIRATEN haben das Vorurteil ausgeräumt, sie würden das »Urheberrecht abschaffen« oder »alles gratis« haben wollen, berichtet scharflinks.de und verweist auf die Webseite www.urheberrechtsdialog.de

Gefängnisstrafe für Raubkopien-Downloads in Japan

Japan ändert sein bestehendes Urheberrechtsgesetz, bloggt Hans-Christian Dirscherl auf pcwelt.de

Petition: Keine Auslieferung von Richard O’Dwyer an die USA wegen angeblichem Urheberrechts-Verstoß

Ein 24-jähriger Brite soll an die USA ausgeliefert werden, weil er auf seiner Webseite auf Copyright-Verstöße verlinkt hat, bloggt Andre Meister auf netzpolitik.org.

Gema wehrt sich gegen Klubkiller-Vorwürfe

Gema-Direktor Schmid sagte zu Klagen der Klubs über drastische Mehrkosten: Ich sehe es so, dass sie bislang viel zu wenig gezahlt haben, berichtet Zeit Online.

Interessant finde ich in diesem Zusammenhang Tangoparties. Kürzlich klagte ein Tanzlehrer über die horrenden Gebühren für eine Milonga. Das wirft die Frage auf, wieviele Tango-Musiker in Buenos Aires eigentlich Honorare von der Gema beziehen.

Geil, Lippenstift!

Im Hamburger Abendblatt legt Rapper Bushido seine differenzierte Meinung zu den Piraten und dem Urheberrecht dar und droht, selber in die Politik gehen zu wollen.

Urheberrechtsdialog Tag 3 – Forschung Schule Bildung

Die Debatte mit Bruno Kramm, Martin Delius, Andreas Baer, Dr. Wolf von Bermuth, Felix Schaumburg, Jöran Muuß-Merholz, Andi Popp, Sandra Schenk, Birgit Redelewski, Katharina Niemeyer, Kathie Wolters und Anke Domscheit-Berg kann man hier ansehen.

Urheberrechtsdialog Tag 2 – Autoren Journalisten Fotografen

Den Dialog der Piraten mit Autoren, Journalisten und Fotografen kann man hier ansehen.

Urheberrechtsdialog Tag 1 – Piratenpartei visits GEMA

Eine Diskussion mit Bruno Kramm, Daniel Neumann,Christopher Lauer, Christian Hufgard, Ben de Biel und Florian Blockesch in voller Länge auf youtube anzusehen. Den 2. Teil kann man hier ansehen.

Piratiger Urheberrechtsdialog

Über einen Dialog mit den Piraten über Creative Commons und Urheberrecht bloggt Stefan Meretz auf Keimform.de. Die Diskussion ist in voller Länge als Video verlinkt.

Zeit für eine Wende

Einen neuen Weg will die Buchbranche beim Urheberrecht gehen, teilt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels in einer Pressemitteilung mit.

Wer bezahlt die Künstler?

Für Künstler, die von Live-Auftritten leben, bringt das Internet mehr Nutzen als Gefahren, berichten die Lübecker Nachrichten.