Urheberrechtsdialog Tag 2 – Autoren Journalisten Fotografen

Den Dialog der Piraten mit Autoren, Journalisten und Fotografen kann man hier ansehen.

Deutsche Musikverleger fordern Politik und Wirtschaft zum Handeln auf

Das deutsche Urheberrecht hat sich als wirtschaftliche Grundlage für Autoren bewährt, wird die DMV-Präsidentin Dagmar Sikorski auf kulturport.de zitiert.

Das Internet sorgt für mehr Künstler, mehr Musik und mehr Filme

Wenn es also Künstlern in Deutschland so schlecht geht – warum entscheiden sich immer mehr Menschen für diesen Beruf? Und noch wichtiger: Warum geben nicht mehr auf? Sind dies alles Masochisten? Oder alles Irre?, fragt Thomas Knüwer auf indiskretionehrensache.

Urheberrechtsdebatte – Finger weg von den Büchern

Wenn das Urheberrecht angegriffen wird, verdienen ja nicht nur Musiker, Schriftsteller, Wissenschaftsautoren und Filmregisseure kein Geld mehr, ebenso hart trifft es Redakteure, Lektoren, Übersetzer, Toningenieure, Kameraleute, Graphiker, Verleger, Filmproduzenten, Aufnahmeleiter, Produktionsleiter, ebenso die vielen Leute, die in den Sekretariaten, der Buchhaltung, den Marketing-Abteilungen arbeiten, es trifft die Presseleute ebenso wie die Buchhändler und Drucker, schreibt Sibylle Lewitscharoff in der FAZ.

Radikale Positionen in der Urheberrechtsdebatte?

Auch ich habe mir die Frage gestellt, welches Ziel die mittlerweile angeblich 1500 z.T. sehr prominenten Autoren und Künstler mit ihrem Aufruf “Wir sind die Urheber” tatsächlich verfolgen, bloggt Thomas Stadler auf Internet Law.

Urheberrechtsdebatte: Sind die Urheber selbst schuld?

Ich bin tatsächlich ziemlich erschüttert, dass so viele (zumindest unterstelltermassen) intelligente Menschen sich (Vorsicht, böse Wörter) zum Werkzeug von Lobbyisten machen und aus einer diffusen und eigentlich unbegründeten Angst vor der Zukunft (oder besser der Gegenwart) heraus einen solchen Unsinn unterschreiben, bloggt Stefan Körner auf sekor.de.

Das Geschäftsmodell von Gestern

Immer mehr Autoren und Künstler sprechen sich für das Urheberrecht aus – und gegen die „öffentlichen Angriffe“ darauf, berichtet Christian Schlüter in der Frankfurter Rundschau.