Rechte von Autoren: Lassen Sie mich durch, ich bin Urheber!

Die wenigen Sätze unter dem Titel „Wir sind die Urheber“ haben so wenig Substanz, dass sie wie Buchseiten mit Säurefraß zerbröseln, wenn man sie näher betrachten will, schreibt Wolfgang Tischer in der Zeit.

Urheberrechtsverstöße in sozialen Netzwerken – Die teure Seite der sozialen Netzwerke

Urheberrechtsverstöße im Internet können schnell teuer werden, wenn Anwälte dagegen vorgehen, berichtet Oliver Neuroth in der Tagesschau.

Nicht im Sinne des Erfinders

Patente sollen eigentlich vor Nachahmern schützen. Mittlerweile werden sie aber als Waffen im harten Konkurrenzkampf genutzt, entdeckt Jens Uehlecke in der Zeit.

Ruhig Blut

Mancher Gesetzestext aus der Offline-Zeit passt nur mit einiger Mühe in die neue Realität, schreibt Jan Georg Plavec in der Stuttgarter Zeitung.

Angst vor Abmahnungen im Netz

Das Facebook-Profil eines durchschnittlichen 16-Jährigen sei wegen der zahlreichen, womöglich unbewusst begangenen Urheberrechtsverstöße 10 000 Euro an Strafzahlungen und Abmahngebühren „wert“, zitiert Jan Georg Plavec in der Stuttgarter Zeitung den Anwalt für Medienrecht Christian Solmecke.

Mehr von diesem Beitrag lesen

Sie ist da: Die erste Facebook-Abmahnung wegen eines fremden Fotos an der Pinnwand

Wir trauten unseren Augen kaum, als wir am Wochenende ein Schreiben auf den Tisch bekamen, mit der die öffentliche Zugänglichmachung (§ 19a UrhG) eines Lichtbilds auf Facebook abgemahnt wird, schreibt Arno Lampmann auf dem Blog seiner Kanzlei.

Ein Klick – zack, Hunderte Euro weg

Das deutsche Urheberrecht verträgt sich nicht mit dem Internet, schreibt Ole Reißmann auf Spiegel Online.