Aus für Acta – das Internet macht Politik

Acta werde als Exempel dafür in die Geschichte eingehen, wie Politik im Internet-Zeitalter nicht mehr funktioniere, analysiert die Süddeutsche Zeitung.

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C’n’B 2012 – Vom Urheberrecht im digitalen Zeitalter

„Richtiges Auffassen einer Sache und Missverstehen der gleichen Sache schließen einander nicht vollständig aus“, so wird Franz Kafka von Christian Tjeben auf de:bug zitiert.

Wer bezahlt die Künstler?

Für Künstler, die von Live-Auftritten leben, bringt das Internet mehr Nutzen als Gefahren, berichten die Lübecker Nachrichten.

Die Fallstricke des Urheberrechts im Netz

Jeder kann Opfer einer Abmahnung werden – auch schon bei kurzen Zitaten längst verstorbener Autoren, berichtet das Handelsblatt. Die Zeitung, die selbst in erheblichem Maß die Medienschlacht rund um das Urheberrecht mit befeuert hat, klärt nun also über die Absurdität des Sachverhalts auf?

Und plötzlich sind wir kriminell

Der Umstand, dass massenhaft gegen das Gesetz verstoßen wird, auch von „normalen“, rechtschaffenen Bürgern, weist darauf hin, dass es an gesellschaftlichen Normen vorbeigeht, sagt Till Kreutzer im Interview mit Berd Graff in der Süddeutschen Zeitung.

63. Deutscher Anwaltstag: Internetpolizei wird nicht helfen

Der Vorsitzende der „Arbeitsgemeinschaft für geistiges Eigentum“, Oliver Brexl, hat sich … dafür ausgesprochen, die Rechte von Urhebern zu stärken, berichtet die Thüringer Allgemeine.

Diskussionspapier der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum Urheberrecht in der digitalen Gesellschaft

Sowohl die Wahrung des geistigen Eigentums als auch die Freiheit der Kommunikation im Internet sind wichtig, ist auf Blogfraktion.de zu lesen.