Kaum Künstler bei Kampagne „Mein Kopf gehört mir“

In seiner Antwort auf die Anti-Piratenpartei-Kampagne im Handelsblatt „Mein Kopf gehört mir“ fordert Pirat Bruno Kramm ein Urheberrecht für die Urheber und die Allgemeinheit, bloggt Achim Savall auf Golem.de.

„Mein Kopf gehört mir!“: Kampagnen„journalismus“ vom Feinsten

Ach, denkt sich der geneigte Leser. Wirklich? Ein tiefer Griff in die Klischeekiste, mit Guillotinen-Revolutionsrhetorik (wer fordert hier wessen Kopf?) und einem schamlosen Griff zur §218-Debatte um Abtreibung („Mein Bauch gehört mir“). Aber Steingart, ehemals Spiegel-Büroleiter in Berlin, galt noch nie als irgendwie sonderlich zimperlich, bloggt Markus Beckedahl auf netzpolitik.org.