Urheberrechtsdialog Tag 2 – Autoren Journalisten Fotografen

Den Dialog der Piraten mit Autoren, Journalisten und Fotografen kann man hier ansehen.

Auslese zum Urheberrecht: Angst vor der Enteignung

SPD und Piraten nähern sich beim Urheberrecht an, schreibt Harry Nutt in der Frankfurter Rundschau.

Piraten zum Urheberrecht: Guter Wille in zehn Punkten

Es vergeht kaum eine Woche ohne die Mahnung von Künstlern, Verwertern oder Autoren, das Urheberrecht dürfe nicht abgeschafft werden, berichtet die Frankfurter Rundschau.

Copyright-Debatte: SPD und Piraten positionieren sich im Urheberrechtsstreit

Mit eigenen Positionspapieren konkretisieren SPD und Piratenpartei ihre Haltungen in Sachen Urheberrecht, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Pop-Autor Jürgen Stark: „Schon die Nazis bekämpften das Urheberrecht“

Die Piraten mit ihrem dürren kleinen Programm stehen damit in unrühmlichster Tradition. Es war Adolf Hitler, der mit seinen deutschen Nazis erstmals das noch junge Urheberrecht mit Enteignung bekämpfte, zitiert die Welt den Pop-Autor Jürgen Stark.

Urheberrecht: Was die Piraten mit den Nazis wirklich gemeinsam haben

Fanatische Automobilisten gründen eine „Autofahrerpartei“, fordern Abschaffung aller Ampeln und Verkehrsregeln, für jeden Bürger kostenlos ein Fahrzeug und Sprit umsonst. Sie überfallen VW- und Mercedes-Werke, schmeißen die Belegschaft raus und verkaufen auf „freien Märkten“ die erbeuteten Automobile, fantasiert Jürgen Stark auf Journalistenwatch.

Liebe Künstler, können wir reden?

Der Dialog zwischen Kulturschaffenden, Rechteinhabern und Piratenpartei zum Thema Urheberrecht tritt nach einer erfolgreichen ersten Online-Podiumsdiskussion in die nächste Phase, berichtet die Piratenpartei NRW auf ihrer Internetseite.

Copyright-Debatte – Wir müssen die Künstler schützen!

Die Freiheit im Internet ist wichtig, aber die Piratenpartei geht zu weit, findet Volker Kauder in Spiegel Online.

Debatte ums Urheberrecht – Charlotte Roche und Mario Adorf vs. Piratenpartei

100 Künstler, darunter Charlotte Roche und Mario Adorf, haben sich zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie die Urheberrechts-Ideen der Piraten blockieren, berichtet der Focus.

Urheberrechtskampagne – 1500 Künstler gegen Gier und Geiz

Die Kampagne ist eine Reaktion auf die Erfolge der Piratenpartei, berichtet Spiegel Online.

Zankapfel Urheberrecht: Der ungelöste Grundwiderspruch der Piraten

Die Piraten wollen das Urheberpersönlichkeitsrecht in vollem Umfang erhalten, bloggt Wolfgang Michal auf Carta.

Urheberrecht und nicht-kommerzielle Vervielfältigung

Der uralte Traum, alles Wissen und alle Kultur der Menschheit zusammenzutragen, zu speichern und heute und in der Zukunft verfügbar zu machen, ist durch die rasante technische Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte in greifbare Nähe gerückt, schreibt die Piraten-Partei auf ihrer Webseite (CC BY SA 3.0). Wie jede bahnbrechende Neuerung erfasst diese vielfältige Lebensbereiche und führt zu tief greifenden Veränderungen. Es ist unser Ziel, die Chancen dieser Situation zu nutzen und vor möglichen Gefahren zu warnen. Die derzeitigen gesetzlichen Rahmenbedingungen im Bereich des Urheberrechts beschränken jedoch das Potential der aktuellen Entwicklung, da sie auf einem veralteten Verständnis von so genanntem „geistigem Eigentum“ basieren, welches der angestrebten Wissens- oder Informationsgesellschaft entgegen steht.

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Piraten und Urheberrecht: eine Übersicht

Die technische Entwicklung der letzten Jahrzehnte, vor allem die digitale Revolution und das Internet, bringt Veränderungen mit sich, die eine Anpassung bestehender Gesetze und Vorstellungen erfordern. Insbesondere im Urheberrecht ist die Notwendigkeit solcher Veränderungen deutlich ‒ die Forderung nach einer Liberalisierung und Modernisierung der bestehenden Urheberrechtsgesetze gehört zu den Gründungsthemen der Piratenbewegung und stellt nach wie vor einen der Kernpunkte des Programms und der Identität der Piraten dar, schreibt die Piraten-Partei.

Kommentar: Urheberrecht und Eigentum

Kaum sind die Piraten voll auf der politischen Bühne aufgeschlagen, donnert das Mediengewitter: Erst die 51 Tatort-Autoren, jetzt eine Publikation des Handelsblattes mit dem vorgeblichen Ziel, Kreative und ihren kulturellen Beitrag zu schützen, kommentiert Sebastian Kreutz von der Piratenpartei.

101 Piraten sagen »Ja zum Urheber«

Die von der Piratenpartei angestrebte Reform des Urheberrechts bringt Verwertungsgesellschaften und große Verlagshäuser auf die Barrikaden. In groß angelegten Medienkampagnen setzen sie auf Fehlinformationen über die Ziele und Forderungen der PIRATEN, konstatiert die Piraten Partei auf ihrer Internetseite.

Piraten setzen sich gegen Promis zur Wehr

Der Ton wird schärfer: Die Piratenpartei segelt zu 13 Prozent und holt in der Debatte um den Schutz geistigen Eigentums zum Gegenschlag aus, so schreibt Martin Walter auf news.de.

Von Sven Regener lernen

Die Piratenpartei habe das politische Profil eines Wackelpuddings, meint David Wengenroth im Buchreport.