Debatte über Urheberrecht auf kläglichem Niveau

Christof Kerkmann klagt auf heise.de über das klägliche Niveau der Urheberrechtsdebatte.

Und plötzlich sind wir kriminell

Der Umstand, dass massenhaft gegen das Gesetz verstoßen wird, auch von „normalen“, rechtschaffenen Bürgern, weist darauf hin, dass es an gesellschaftlichen Normen vorbeigeht, sagt Till Kreutzer im Interview mit Berd Graff in der Süddeutschen Zeitung.

Ich bin ein Urheber, holt mich hier raus!

Ich bin Urheber, holt mich hier raus – raus aus dieser unsäglichen Debatte, schreibt Geritt Wustmann auf Cineastentreff.

Zwölf Thesen für ein faires und zeitgemäßes Urheberrecht

Der Streit um das Urheberrecht hat sich zu einem der zentralen Konflikte der digitalen Gesellschaft entwickelt. Unterschiedliche Interessen von Urhebern, Verwertern, Nutzern und Konsumenten stehen sich häufig scheinbar unversöhnlich gegenüber, bloggt der Arbeitskreis Urheberrecht der SPD-Bundestagsfraktion.

Reformbaustelle Urheberrecht: Wer bietet mehr?

Die Urheberrechtsdebatte erscheint auch deshalb so verfahren, weil es dabei zwei grundsätzliche Sichtweisen gibt, die sich nicht so recht miteinander versöhnen lassen, bloggt Jan Engelmann auf netzpolitik.

Streit über Urheberrecht: Gabeln aus dem Drucker

Die Urheberrechtsdebatte ist der Nahostkonflikt der Internetdiskussion, sie erscheint jedenfalls ebenso lösbar und wirkt annähernd so erquicklich, schreibt Sacha Lobo auf Spiegel Online.

Streit ums Urheberrecht: Politik räumt Versäumnisse ein

Die jüngste Eskalation im Streit ums Urheberrecht ist nach Einschätzung von Politikern auch in Zusammenhang mit Versäumnissen der Politik zu sehen, berichtet die Welt .

Urheberrechtsdebatte für Ur-Ur-Enkelkinder

Von dieser Urheberrechtsdebatte werden wir unseren Ur-Ur-Enkelkindern erzählen können. Dann ist die Geschichte wieder gemeinfrei, twittert @ahoipollo.

Die Urheberrechtsdebatte: Um was es wirklich geht – und wo die Konfliktlinie verläuft

Statt einer vernünftigen Debatte aber gibt es immer mehr blödsinnige Aktionen seitens traditioneller Medien, die gegen ein vermeintliches Ende des Urheberrechts kämpfen, schreibt Sebastian Matthes in der Wirtschaftswoche.

Ich bin Urheber

Ich habe die Schnauze voll. Ich habe keine Lust mehr mich von den gutverdienenden Urheber-Lakaien der Verwertungsindustrie beschimpfen zu lassen. Ich habe keine Lust mehr auf die Eindimensionalität dieser Debatte. Ich kritisiere die Ausbeutung von Autoren durch Verlage und Verwerter. Ich bin fertig damit, mich als Raubkopierer diffamieren zu lassen. Ich sehe nicht ein, dass Charlotte Roche oder irgendwelche Tatort-Autoren, einen Alleinvertretungsanspruch auf das Wort Urheber erheben. Ich lasse mich nicht als Prosumer titulieren. Ich will, dass Urhebern Respekt gezollt wird. Ich freue mich auf den Tag, an dem die Verwertungsindustrie sterben wird. Ich will, dass wir uns selbst organisieren, bloggt John F. Nebel auf Metronaut.

Künstler, Ihr seid nicht systemrelevant!

In einem öffentlichen Aufruf setzen sich mittlerweile fast 4000 Künstler, aber auch Wissenschaftsautoren und Forscher gegen die Angriffe auf das Urheberrecht zur Wehr, berichtet die FAZ.

Die Fronten im Streit ums digitale Kopieren

Wir sortieren die Argumente der verschiedenen Lager, schreibt Kai Biermann in der Zeit.